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BeitragVerfasst: Di 2. Mär 2010, 20:46 
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Blatter: Traum wird wahr
(FIFA.com) Dienstag 2. März 2010

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sparte bei einer Veranstaltung in Durban genau 100 Tage vor dem Anpfiff zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ nicht mit Lob für die Vorbereitungen des ersten FIFA-WM-Turniers auf afrikanischem Boden.

Bei einem Besuch des neu erbauten Stadions von Durban, in dem eines der WM-Halbfinalspiele stattfinden wird, zeigte sich der FIFA-Präsident überaus beeindruckt von der Spielstätte, die bereits jetzt als eines der besten Stadien ganz Afrikas gilt.

Neben Blatter nahmen auch FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke, Südafrikas Vizepräsident Kgalema Motlanthe, der CAF-Präsident und Vorsitzende der Organisationskommission 2010 Issa Hayatou, der LOK-Vorsitzende Irvin Khoza und der Hauptgeschäftsführer des LOK 2010, Dr. Danny Jordaan, an der Veranstaltung teil.

Auf einer Pressekonferenz im Stadion sprach Blatter zahlreiche Themen an und machte erneut sein Vertrauen in Südafrika deutlich, wo nun die Endphase der Vorbereitungen für das größte Fussballspektakel der Welt beginnt.

WM in Afrika ein Herzenswunsch
Eine FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ in Afrika ist mein Herzenswunsch und Ausdruck der innigen Beziehung zwischen mir und dem afrikanischen Kontinent. Diese Beziehung reicht in die Zeit zurück, als ich noch Technischer Direktor der FIFA war. Es war ein langer Weg, der seine Zeit brauchte. Wir haben diesen Weg mit viel Vertrauen und mit viel Geduld hinter uns gebracht. Als Südafrika die Ausrichtung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ übertragen wurde, war noch überaus viel Arbeit zu leisten. Wir mussten die Menschen davon überzeugen, dass wir eines Tages dem afrikanischen Kontinent sehr viel zurückgeben würden. Denn Afrika hat der Welt und dem Weltfussball sehr viel gegeben.

Ich bin sehr stolz darauf, dass diese innige Beziehung nun kurz vor ihrer Krönung steht. Heute sind es noch 100 Tage, doch die Geschichte hat bereits am 17. Mai 1998 angefangen, als ich mich erstmals um das Amt des FIFA-Präsidenten beworben habe. Schon damals habe ich gesagt, dass "wir die WM nach Afrika bringen müssen." Genau das meine ich mit Geduld, denn Südafrika hat mit seiner ersten Bewerbung im Jahr 2000 keinen Erfolg gehabt. Damals gewann Deutschland mit einer Stimme mehr. Doch mit viel Geduld und Beharrlichkeit haben Sie es dann 2004 geschafft, das Recht zur Ausrichtung der WM zu bekommen.

Zum Vermächtnis von 'Madiba'
Als Nelson Mandela, die große Symbolfigur Ihres Landes, am 15. Mai 2004 in Zürich stand und strahlte, wurde ein Traum wahr. Er hat stets daran geglaubt, dass dieses Land die WM erfolgreich organisieren und ausrichten wird. Das war sein großer Traum. Heute steht dieser Traum kurz davor, wahr zu werden. Die Afrikaner glauben an diese WM. Und viele Menschen in aller Welt wünschen sich, dass diese WM ein großer Erfolg wird.

Über Zweifel und Skepsis
Warum nur glauben einige Menschen nicht an diesen Traum? Wir sollten doch erst einmal die WM abwarten. Ende Juli können wir dann darüber diskutieren. Viele Menschen haben Zweifel angemeldet. Doch bei uns gab es vor und während dieses Projektes niemals irgendwelche Zweifel. Wir haben unsere Entscheidung nie in Frage gestellt.

Über das bleibende Vermächtnis für Afrika
Wir haben immer gesagt, dass diese Weltmeisterschaft ein bleibendes Erbe für den afrikanischen Kontinent hinterlassen muss. Eines der Projekte, die das sicherstellen sollen, ist das Programm "In Afrika mit Afrika gewinnen." Die FIFA hat im Rahmen dieses Programms USD 70 Mio. für verschiedene Projekte eingeplant. Nicht zuletzt werden überall auf dem Kontinent Kunstrasenplätze angelegt. Außerdem gibt es auch die Football-for-Hope–Zentren, die in vielen afrikanischen Ländern eingerichtet werden. Der Anfang wurde mit einem wundervollen Football-for-Hope-Zentrum in Khayelitsha bei Kapstadt hier in Südafrika gemacht.

Gastgeber ebenfalls zuversichtlich
Südafrikas Vizepräsident Kgalema Motlanthe teilte die Einschätzung Blatters und unterstrich erneut, dass das Land seine Versprechen halten werde.

"Bis zum 11. Juni bleibt noch viel zu tun", sagte er. "Die Stadien haben wir fertig gestellt. Jetzt müssen wir uns auf einige andere Aspekte konzentrieren, beispielsweise den Transport der Menschen und die Begrüßung unserer Gäste. Wir wollen dafür sorgen, dass wir unseren Gästen den Geist des ubuntu (Menschlichkeit und Gemeinsinn) zeigen können, damit sie sich hier wie zu Hause fühlen."

http://de.fifa.com/worldcup/destination ... +wird+wahr

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 Betreff des Beitrags: Re: News
BeitragVerfasst: Sa 6. Mär 2010, 16:56 
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Kein Chip im Ball, keine Torkameras
FIFA: Klares Nein zur Technik


Kein Chip im Ball, keine Torkameras: Die FIFA hat technischen Hilfsmitteln im Fußball eine klare Absage erteilt.
Der Weltverband entschied nach einer Sitzung mit dem für Regelfragen zuständigen International Football Association Board (IFAB), "der Technik die Tür endgültig zu verschließen", sagte FIFA-Generalsekretär Jérome Valcke. "Die Frage war, sollen wir Technik im Fußball zulassen, und die Antwort war ganz klar: Nein!", betonte Valcke auf einer Pressekonferenz in Zürich.

Auf ihrer 124. Jahresversammlung am FIFA-Sitz entschied die IFAB am Samstag, eine Entscheidung über den Einsatz von Torrichtern auf Mai zu verschieben.

Zwei Firmen hatten den Verantwortlichen der FIFA sowie der Verbände aus England, Schottland, Wales und Nordirland - die zusammen mit dem Weltverband den IFAB bilden - die neuesten Entwicklungen vorgestellt. Dies war einmal ein Chip, der signalisiert, wenn der Ball die Torlinie überquert. Die zweite Möglichkeit war eine Torkamera - das sogenannte "Hawkeye" - die Aufschluss über Tor oder Nicht-Tor geben soll.

Beide Lösungen konnten die Regelhüter nicht überzeugen - mit einer "klaren Mehrheit", aber nicht einstimmig, entschied sich der IFAB gegen beide Varianten. "Wir sind alle der Meinung, dass die Technologie aus dem Spiel herausgehalten werden muss", sagte Valcke. "Das Einzigartige sind die Menschen."

Wegen etlicher Fehlentscheidungen der Schiedsrichter auf höchstem Niveau - etwa das irreguläre aber anerkannte Tor Frankreichs in der WM-Qualifikation gegen Irland - war der Ruf nach technischen Hilfsmitteln laut geworden. "Fehler wird es immer geben", sagte Valcke, "aber lasst uns den Fußball so erhalten, wie er ist."

"Am Ende haben wir nur noch Start-und-Stop-Situationen." Jonathan Ford, Fußball-Verband Wales

Jonathan Ford vom Waliser Verband ergänzte: "Strittige Entscheidungen sind doch gerade das Schöne an diesem Sport." Die IFAB sah nach Angaben der Beteiligten die Gefahr eines Dammbruchs. "Ein Teilnehmer sagte, wenn es mit der Torlinie losgeht, was kommt dann als nächstes", berichtete Valcke. "Am Ende haben wir nur noch Start-und-Stop-Situationen", befürchtete Ford.

http://www.kicker.de/news/fussball/intl ... chnik.html

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BeitragVerfasst: Mo 15. Mär 2010, 18:19 
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Gesundheitscheck der Schiedsrichter in Zürich
(FIFA.com) Montag 15. März 2010

Im Zeitraum vom 25. Februar bis zum 6. März wurden alle 90 für den Einsatz beim wichtigsten FIFA-Wettbewerb im Juni in Südafrika ausgewählten Offiziellen einer eingehenden Standard-Untersuchung unterzogen.

Der Schiedsrichter spielt bei Fussballspielen eine Schlüsselrolle. Mit seiner aufmerksamen Beobachtung des Spielgeschehens, Konzentration und Autorität sorgt er auf dem Spielfeld dafür, dass die Spieler mit Respekt bei der Sache sind und sich an die Spielregeln halten. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen Schiedsrichter mental und körperlich genauso fit sein wie die Spieler, deren Spiel sie überwachen sollen. Ein Elite-Schiedsrichter legt dieselben Strecken zurück und muss daher ähnliche körperliche Anforderungen erfüllen wie ein Mittelfeldspieler.
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http://de.fifa.com/worldcup/news/newsid ... ter+zurich

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 Betreff des Beitrags: Re: News
BeitragVerfasst: Mi 17. Mär 2010, 14:51 
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Abschluss-Inspektion der Stadion hat begonnen
(LOC) Dienstag 16. März 2010

Die Stadien sind bereit. In vielen Arenen wurden bereits mehrere Testveranstaltungen absolviert. Nun steht ein letzter Inspektionstermin auf dem Programm. Der Countdown zum Anpfiff der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ ist bereits bei 86 Tagen angekommen und heute begann die abschließende Inspektionsreise von LOK und FIFA zu den Stadien der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™.

Die Inspektionsreise begann am heutigen Morgen mit einem Besuch der Delegation im Soccer City Stadium. Hier besichtigten die einzelnen Abteilungen der Delegation diejenigen Stadionbereiche, die während des Turniers für die jeweiligen Aufgabenbereiche genutzt werden.

An diesem Tag wurde alles genauestens unter die Lupe genommen: Von der Medienabteilung, die sicherstellen muss, dass alle Einrichtungen für die vielen tausend Journalisten (Räume für Pressekonferenzen, Medienzentrum etc.) bereit sein werden, bis hin zur Marketingabteilung, die beispielsweise für die Beschilderung verantwortlich ist, damit sich die Fans im Stadion orientieren können.
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 Betreff des Beitrags: Re: News
BeitragVerfasst: Do 25. Mär 2010, 22:12 
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Platini sieht in Deutschland keinen Titel-Kandidaten
(SID) Donnerstag 25. März 2010

UEFA-Präsident Michel Platini zählt Deutschland bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ noch nicht einmal zum erweiterten Favoritenkreis. "Ich sehe drei Teams, die das Potenzial haben, den Pokal zu holen - in alphabetischer Reihenfolge sind das Brasilien, England und Spanien", sagte der Franzose am Rande des dreitägigen Kongresses der Europäischen Fussball-Union (UEFA) in Tel Aviv.
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